Additive Metallfertigung
von ACNS
ACNS im Dienst nachhaltiger Innovation für seine Kundschaft
Materialverbrauch optimieren
Bearbeitungskosten senken
Werkzeuge und hochwertige Bauteile reparieren
ACNS gehört zu den Pionieren der additiven Metallfertigung (oder des 3D-Drucks) nach den Verfahren WAAM und WLAM. Was sind das für Verfahren? Bei beiden wird geschmolzener Metalldraht aufgetragen, um ein Werkstück zu reparieren oder aufzubauen. Diese Verfahren sind anspruchsvoll und erfordern eine präzise Kontrolle der Parameter (Leistung, Drahtvorschub, Vorschubgeschwindigkeit, Werkstücktemperatur usw.), um eine gute metallurgische Qualität und die gewünschte Form zu erzielen.
Sie sind weniger verbreitet als das LPBF-Verfahren (Laser Powder Bed Fusion), bei dem Pulver schichtweise aufgeschmolzen wird. Sie vermeiden jedoch Nachteile von Pulver in Bezug auf Gesundheit, Rohstoffkosten, häufige Porosität und langsame Verarbeitung.
WAAM (Wire Arc Additive Manufacturing), auch «Lichtbogen-Draht-Verfahren» genannt, basiert auf bekannten Schweissverfahren: MIG, CMT, TIG oder Plasma. Es bietet eine gute Qualität und hohe Auftragsgeschwindigkeiten.
WLAM (Wire Laser Additive Manufacturing), auch «Laser-Draht-Verfahren» genannt: Bei diesem innovativen Verfahren wird der Draht durch einen Laser geschmolzen. Dessen Strahl wurde optisch so angepasst, dass er den Draht ringförmig umschliesst. Das Verfahren ist sehr stabil und die Regelung präziser. Das Ergebnis überzeugt mit höherer Auftragsgeschwindigkeit und besserer metallurgischer Qualität. Auch bei Reparaturen ist das Verfahren interessant, denn die eingebrachte Energie ist konzentriert und insgesamt geringer, wodurch sich die Verformung des Werkstücks begrenzen lässt.
Die Anfangsinvestition ist höher.



